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WILLKOMMEN BEIM NEURONALEN NETZWERK

ÜBER UNS

In der Medizin bezeichnet ein neuronales Netzwerk das funktionierende Zusammenspiel unzähliger Nervenzellen. Die Stiftung Neuronales Netzwerk – Deutsche Stiftung für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen – wurde 2008 in Berlin gegründet.
Sie hat das Ziel, sich am Aufbau eines leistungsfähigen und bedarfsgerechten Versorgungsnetzes für Menschen mit erworbener Hirnschädigung (MeH) zu beteiligen. Hierzu fördert sie die öffentliche Aufklärung und Diskussion...

Letzte veröffentlichte Publikationen

David Gärtner, ein junger Mann mit erworbener Hirnschädigung, hat sich dank Integra, einer Dienstleistung der Stiftung Scheuern, sehr positiv entwickelt
„Ich kann nicht klagen“, sagt David Gärtner und schmunzelt, wohlwissend, dass er vermutlich gerade die Untertreibung des Jahres zum Besten gegeben hat.

Kerker mit Freigang – Die Kommunikation von Herrn L.
Interview mit Frau S. – Ergotherapeutin von Herrn L.

Herr L. (52) erlitt 2010 ein Locked-in Syndrom infolge einer Basilaristhrombose. Jahrelang wurde ihm fast jegliche Kommunikation verwehrt. Nach einer Rehabilitation, in der nur wenig Besserung erzielt werden konnte, wurde er in eine Intensivpflege-WG eingewiesen. Kopfschütteln ist möglich und künstliche Beatmung ist nicht dauerhaft nötig. Andere Unterschiede zum Vollbild eines klassischen Locked-in Syndroms waren leider nicht ersichtlich. Herr L. konnte nur mit Hilfe der Buchstabentafel und Kopfschütteln kommunizieren, was jedoch nicht genutzt wurde.
Eigentlich sollte dieses Interview mit ihm geführt werden, plötzlich und unerwartet verstarb Herr L., sodass stattdessen Frau S., seine Ergotherapeutin, befragt wird.

BACHELORARBEIT
Bewältigung des Lebens mit chronischer Aphasie – eine qualitative Untersuchung

Hochschule Magdeburg/Stendal
Fachbereich: Angewandte Humanwissenschaften
Studiengang: Rehabilitationspsychologie

TELEMEDIZINISCHE REHABILITATION VON ZEREBRAL BEDINGTEN SEHSTÖRUNGEN DURCH EINE PRAXIS FÜR VERHALTENSTHERAPIE: Vorteile der online Therapie gegenüber der ambulanten Behandlung in einem Universitätsinstitut
geschrieben von: Dr. phil. Monika Schmielau-Lugmayr und Prof. Dr. med.habil. Dr.rer.nat. Dr.phil. Fritz Schmielau*, Praxis für Verhaltenstherapie Lübeck - *Institut für Medizinische Psychologie und spezielle Neurorehabilitation, Universität zu Lübeck (1985 – 2010)