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WILLKOMMEN BEIM NEURONALEN NETZWERK

ÜBER UNS

In der Medizin bezeichnet ein neuronales Netzwerk das funktionierende Zusammenspiel unzähliger Nervenzellen. Die Stiftung Neuronales Netzwerk – Deutsche Stiftung für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen – wurde 2008 in Berlin gegründet.
Sie hat das Ziel, sich am Aufbau eines leistungsfähigen und bedarfsgerechten Versorgungsnetzes für Menschen mit erworbener Hirnschädigung (MeH) zu beteiligen. Hierzu fördert sie die öffentliche Aufklärung und Diskussion...

Letzte veröffentlichte Publikationen

BACHELORARBEIT
Bewältigung des Lebens mit chronischer Aphasie – eine qualitative Untersuchung

Hochschule Magdeburg/Stendal
Fachbereich: Angewandte Humanwissenschaften
Studiengang: Rehabilitationspsychologie

TELEMEDIZINISCHE REHABILITATION VON ZEREBRAL BEDINGTEN SEHSTÖRUNGEN DURCH EINE PRAXIS FÜR VERHALTENSTHERAPIE: Vorteile der online Therapie gegenüber der ambulanten Behandlung in einem Universitätsinstitut
geschrieben von: Dr. phil. Monika Schmielau-Lugmayr und Prof. Dr. med.habil. Dr.rer.nat. Dr.phil. Fritz Schmielau*, Praxis für Verhaltenstherapie Lübeck - *Institut für Medizinische Psychologie und spezielle Neurorehabilitation, Universität zu Lübeck (1985 – 2010)

Spiritus maximus
Interview mit Dr. Steffen Sassie

Dr. Steffen Sassie (54) erlitt 2014 als Chefarzt einer Klinik einen grippalen Infekt, der sich zu einer Pneumonie (Lungenentzündung) ausweitete und als Komplikation eine fehlgeleitete Immunreaktion auslöste, die das Rückenmark und Teile des Gehirnes angriff (Autoimmunreaktion) mit der Folge eines Locked-in Syndroms. Er kennt sowohl die Seite des Arztes wie auch die des Patienten und hinterfragt das Bild des Arztes. Auch hält er die jetzige Patientenverfügung für ungeeignet, den mutmaßlichen Willen des Kranken festzustellen.


geschrieben von: Apl. Prof. Dr. med. Andreas Zieger, CVO Universität Oldenburg

Was die Corona-Pandemie in der gesundheitlichen Versorgung von neurologisch Schwerstbetroffenen und Schwerstbeeinträchtigten aufgedeckt hat.
Beobachtungen eines einzigartigen Zeitgeschehens während der ersten Welle (5. März bis 10. Mai 2020) mit einer kritischen Würdigung der Auseinandersetzungen um Ungewissheit, begrenzte Mittel und ethische Brennpunkte.